Datenschutz

warum?
Informationssicherheit

wofür?
Externer Datenschutzbeauftragter
leistung
Externer IT-Sicherheitsbeauftragter
leistung
Penetrationstest

leistung
Fachbeiträge von
Holzhofer Consulting
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Selbsttest
Selbsttest:
Braucht Ihr Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten?
  • Verarbeiten mehr als 9 Personen (Mitarbeiter und Freiberufler) mittels IT personenbezogene Daten? Denken Sie daran, dass auch E-Mail-Adressen, Telefonnummern und personenbeziehbare IP-Adressen personenbezogene Daten sind.
  • Verarbeiten mehr als 19 Personen (Mitarbeiter und Freiberufler) mittels IT oder anderen Weisen (Papier, Diktiergerät, ...) personenbezogene Daten?
  • Werden in Ihrem Unternehmen besondere Arten personenbezogener Daten verarbeitet? Unter besonderen Arten fallen Angaben zu ethnischer Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, Gesundheit und Sexualleben.
  • Bewerten Sie die Persönlichkeit, Fähigkeiten, Leistungen oder das Verhalten von Mitarbeitern oder anderen Personen?
  • Betreibt Ihr Unternehmen Markt- oder Meinungsforschung mit personenbezogenen Daten?
  • Übermitteln Sie geschäftsmäßig personenbezogenen Daten (auch in anonymisierter Form) an andere Stellen außerhalb Ihres Unternehmens?
  • Sie sind aufgrund einer Vereinbarung zur Auftragsdatenverarbeitung nach § 11 BDSG mit einem Auftraggeber verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen?
  • Sie möchten die gesetzlich festgelegte Meldepflicht für Verfahren an die Aufsichtsbehörde für Datenschutz vermeiden?

Sofern Sie eine der Fragen mit JA beantwortet haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie einen Datenschutzbeauftragten bestellen müssen. Gerne beraten wir Sie in einem unverbindlichen kostenlosen Gespräch, ob sich eine Pflicht zur Bestellung ergibt.

Wird ein Datenschutzbeauftragter nach den Voraussetzungen des Bundesdatenschutzgesetzes nicht, nicht in der vorgeschriebenen Weise oder nicht rechtzeitig bestellt, können Bußgelder bis zu 50.000 Euro verhängt werden. Der Bußgeldbetrag soll dem Bundesdatenschutzgesetz nach den wirtschaftlichen Vorteil überwiegen. Daher können im Einzelfall Bußgelder auch höher ausfallen.

Ein häufiger Fehler bei der Bestellung eines internen Datenschutzbeauftragten ist das Vorliegen eines Interessenskonflikts. Zudem ist der Datenschutzbeauftragte dem Leiter des Unternehmens zu unterstellen. Demnach kann ein Vorstand oder Geschäftsführer nicht gleichzeitig selbst Datenschutzbeauftragter sein. Interessenskonflikte liegen üblicherweise dort vor, wo der Datenschutz reglementierend eingreift. Diese Interessenskonflikte lassen sich durch die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten vermeiden.
Zertifizierungen
Foto Martin Holzhofer Externer Datenschutzbeauftragter „Datenschutz und Informationssicherheit betreffen jedes Unternehmen. Reduzieren Sie hohe Personalkosten in diesem komplexen Bereich durch den Einsatz eines externen Datenschutzbeauftragten und IT-Sicherheitsexperten. Wir helfen gerne.”

Martin Holzhofer,
Holzhofer Consulting GmbH
Tel. Holzhofer Consulting GmbH